Kanalnetzberechnung.

Stadtentwässerung

Ingenieurleistungen

Art und Umfang der Kanalnetzberechnung hat sich am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts stark verändert. Durch neue Anforderungen (Beispiele: EN-752) geraten klassische Berechnungsverfahren, wie das Zeitbeiwertverfahren zunehmend in den Hintergrund.

KISTERS gewährleistet eine komplette hydraulische Sanierungsplanung inklusive der erforderlichen Nachweise der Überstauwahrscheinlichkeiten nach Euro-Norm. Die eingesetzte Modelltechnik wird je nach Problemstellung ausgewählt. Besonders wichtig ist eine hochwertige Grundlagenermittlung, da hier wesentliche Elemente für eine kostengünstige Sanierungsplanung erarbeitet werden. Durch die Auswertung von Luftbildern oder von Abflussmesskampagnen wird der etwa Anteil der abflusswirk­samen Flächen möglichst exakt abgeschätzt. Eine nachgeschaltete Modellkalibrierung gibt Argumen­tationsspielräume bei der Diskussion mit den Aufsichtsbehörden. Bei Bedarf kann auch eine statistische Auswertung von Niederschlagsdaten abgewickelt werden, um geeignetes Rohdatenmaterial zur Verfügung zu stellen.

Für die erforderlichen Berechnungen werden jeweils Modelle und Verfahren nach dem Stand der Technik eingesetzt. Je nach Aufgabenstellung können auch kombinierte Modelle für urbane und natürliche Einzugsgebiete erarbeitet werden.

In jedem Falle aber steht KISTERS für eine nachvollziehbare und verständliche Aufarbeitung der erarbeiteten Simulationsdaten. Kompetenz soll nicht über möglichst umfangreiche und komplizierte Listings von Simulationsprogrammen erzielt werden, sondern durch wertungsfreie Zusammenfassung und verständliche Dokumentation der Berechnungsergebnisse auf hohem grafischem Niveau.

Referenzen:
Stadt Aachen · Stadt Korschenbroich · Stadt Langenfeld

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