Leistungsüberblick

ControlStar

Zentrale Leittechnik

SCADA-Functions und Bausteine der Netzleittechnik

• Topologieerkennung
• Erdschlusssuche
• Schaltprogramme
• Meldebildansteuerung
• Elektronisches Nadelbild
• Bezugskostenoptimierung
• Lastführung
• Integrierte Lastflussrechnung, Kurzschlussrechnung
• Fehlerorter für Strahlennetze
• Funktionen für Gas-, Wasser- und Fernwärmenetze
• Kopplung zur Betriebs-Informationstechnik über Büro-LAN
• Kopplung zu Netzplanungssystemen
• Kopplung zu geografischen Info-Systemen (GIS)

Kommunikation

• TCP/IP über Ethernet (10 - 100 MBit/s)
• V.24-Schnittstellen
• WAN-Kopplung
• (ISDN)TASE.2/ICCP


Hardware

• Workstations
• Standard-PC bis Workstation/ Server-Technologie
• LAN-Architektur
• Anschluss von Großbild-Projektion

Bedienen und Darstellen

• bis zu 4 Monitore je Arbeitsplatz
• Vollgrafik
• Prozessbilder frei konstruierbar
• Window-Technik (Multimonitoring, Zooming, Panning) hierarchische Gliederung der Prozessbilder mit Einzelbildern und/oder Weltbild­darstellung mit Detailstufen (Decluttering)
• Diagramme, Protokolle, Archive, Bilanzen


Prozessankopplung

• über 100.000 Prozessvariablen
• modulare, kaskadierbare Prozessankopplung
• Protokolle
- IEC 60870-5-101 . . . 104
- zahlreiche Protokolle weiterer Hersteller

Software

• LINUX oder UNIX (TRU64)
• Multiuserfähigkeit
• Multitasking
• Synchron-Duplex-Modus
• Standard-Datenbanksystem


Konfigurationsstark

Der beschriebene Funktionalität von ControlStar stellt eine Obermenge dar, aus der aufgaben­abhängig und kundenspezifisch individuell ausgeprägte Systemlösungen konfiguriert werden können.


Skalierbar - portierbar - integrationsstark

Die Software-Struktur und -Eigenschaften in ControlStar stellen neben einer modularen Erweiter­barkeit der Anwenderfunktionen insbesondere die Portierbarkeit auf unterschiedliche Betriebssysteme und Hardware sicher.

Zentrales Element der Software-Struktur ist eine leistungsfähige Ablaufsteuerung für Programm-Kommunikation, Ablaufsynchronisation und Duplexmechanismen. Sie entkoppelt die netzleit­technischen Anwenderfunktionen von der Betriebssystemebene.

Die leittechnischen Funktionen werden in sogenannte Funktionsringe eingebettet, die durch Generatoren über die Ablaufsteuerung frei auf die Hardware verteilbar sind. Hierdurch können. Softwarefunktionen flexibel auf unterschiedliche Rechner in einem vernetzten System aufge­teilt werden. ControlStar kann damit in einfacher Weise auf wachsende Anforderungen an die System-Performance reagieren, indem zusätzliche Hardware eingesetzt wird.

Auch ist eine schrittweise Erweiterung der Funktionalität durch Nachrüsten von Funktions­modulen inkl. der Integration von Fremd-Software sichergestellt. Moderne Software ist kom­ponentenbasiert. So können Weiterentwicklungen einfach integriert oder neue Funktionen und Software-Komponenten auch anderer Hersteller adaptiert werden. ControlStar bietet auch hierfür geeignete Schnittstellen.

Damit sind die Voraussetzungen für einen langen Produktlebenszyklus des ControlStar erfüllt und die vom Anwender geforderte Investitionssicherheit gewährleistet.

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