Für die besonderen Bedürfnisse des alpinen Raumes.
WISKI Alpin
Wasserwirtschaft
WISKI Alpin wurde speziell für die Bedürfnisse des alpinen Raumes entwickelt und besitzt zusätzlich sämtliche Funktionalitäten des WISKI Kernsystems. In Verbindung mit den Komponenten SKED, BIBER, SODA, DIGIT stellt sich WISKI Alpin als ein umfassendes wasserwirtschaftliches Informationssystem dar.
Key Features von WISKI Alpin
Basierend auf dem WISKI Kernsystem
Betriebssystem für Server Windows NT
Hierarchisches Stammdatenkonzept: Regionen > Messorte > Stationen > Stationstypen
Verwaltung sämtlicher Stationstypen des alpinen Raumes mit ihren spezifischen Stammdaten
Verwaltung spezifischer hydrologischer und meteorologischer Parameter des alpinen Raumes
Benutzerdefinierte Gruppenbildung
Verknüpfung und Bearbeitung historischer und aktueller Zeitreihen eines Parameters in einer einzigen Ganglinie, unabhängig von der zeitlichen Auflösung (Basisganglinie)
Spezifische Auswertungen für den alpinen Raum (u.a. Terminwerte-Methoden nach MZA und HD; Tracer-Messungen; Potenzverfahren n. Nobilis; Totalisator- und Schneewerteberechnung; Schneemessungen)
Schnittstellen zu anderen Systemen (u.a. Matt & Sommer, HZB, MTX)
Datenkompatibilität mit sämtlichen im WISKI Kernsystem zur Verfügung stehenden Modulen z. B. mit BIBER, SKED, SODA, DIGIT, WCS, WSP, ONLINE-Visualisierung
Spezifische Berichte für den alpinen Raum (u.a. Schweizer Jahrbuchseiten)
Datenausgabe über WISKI-Web in das Intra-/Internet
Kundenspezifische Erweiterungen
Leistungsbeschreibung
Die Verwaltung der Stationen erfolgt über ein hierarchisch gegliedertes Register nach Regionen, Messorten und Stationstypen inklusive ihrer spezifischen Stammdaten. An einer Station beobachtete Größen werden als Parameter verwaltet und in der WISKI-Datenbank gespeichert. Die eigentlichen Daten werden in Zeitreihen abgelegt.
Ein besonderes Feature von WISKI Alpin ist dabei, dass sämtliche historischen und aktuellen Zeitreihen eines Parameters, unabhängig von ihrer zeitlichen Auflösung und Datenaufnahme, in einer einzigen Zeitreihe (Basisganglinie) dargestellt, bearbeitet und ausgegeben werden können. Sämtliche Berechnungen von Tages-, Monats- und Jahreswerten erfolgen auf der Grundlage dieser Zeitreihe. Der Vorteil für den Anwender liegt dabei klar auf der Hand, denn er muss z. B. für langjährige Auswertungen archivierter Zeitreihen nur noch mit einer Zeitreihe arbeiten - unabhängig von ihrer Entstehung. Gleichzeitig kann sich der Anwender automatisch bis zu vier Vergleichszeitreihen (z. B. Kontrollwerte, Ganglinie des Nachbarpegels, Extremwerte) anzeigen lassen.
In WISKI Alpin wird zur Erleichterung der Handhabung von großen Messnetzen, ein gegenüber dem WISKI Kernsystem erweitertes, hierarchisches Gruppenkonzept verfolgt. Jeder Benutzer kann sich dabei individuell seine spezifischen Daten zusammenstellen und aus der Gruppe heraus die weiterführende Datenverarbeitung, wie etwa Eingaben, Grafik- und Berichterstellung, Export; Plausibilisierung usw. starten. WISKI Alpin ist hierfür mit einer leistungsstarken Benutzerverwaltung versehen.
Selbstverständlich wurden in WISKI Alpin, zusätzlich zu den im WISKI Kernsystem integrierten Formaten, spezifische Datenschnittstellen des alpinen Raumes integriert. Hierzu gehören u.a. sämtliche MATT & SOMMER- und MTX-Datensysteme, sowie die Datenformate des österreichischen HZB und die Terminwerte-Berechnung nach den Verfahren MZA und HD. Die Übertragung der Messergebnisse von Abflussmessungen mittels Salz-Tracerverfahren, aus DCM-Messystemen oder der Auswertung mit dem Potenzverfahren n. Nobilis sind nur ein kleiner Ausschnitt der erweiterten WISKI Alpin-Funktionalitäten.
Neben den aus dem WISKI Kernsystem bekannten Berichten, gibt es neue, zusätzlich in WISKI Alpin vordefinierte und freikonfigurierbare Berichtstypen.
Haben Sie weitere Fragen? Wenden Sie sich direkt an Matthias Egeling