Datenzugriff einfach möglich machen:
Für Öffentlichkeit und Fachwelt.

WISKI Web

Wasserwirtschaft

Mit WISKI Web wird es möglich, wasserwirtschaftliche Daten über einen Internetbrowser (z. B. Internet Explorer oder Firefox) verfügbar zu machen. WISKI Web zeigt die Daten in verschiedenen Formen wie Grafiken, Tabellen, Karten, und erlaubt darüber hinaus auch das Herunterladen auf den lokalen Computer. Um es Ihnen je nach Interessenlage oder Aufgabenstellung möglichst einfach zu machen, stehen Ihnen mehrere verschiedene WISKI Web Lösungen zur Verfügung. WISKI Web Public richtet sich eher an die Öffentlichkeit und informiert kurz und besonders aussagekräftig – z. B. über die aktuelle Hochwassersituation. WISKI Web Pro hingegen bearbeitet alle darüber hinaus gehenden Aufgaben. Es ermöglicht den Zugriff auf größere Datenmengen und bietet mehr Flexibilität in der Bedienung.

Informationen für die Öffentlichkeit

WISKI Web Public macht Gewässerdaten für eine breite interessierte Öffentlichkeit zugänglich. Zu den verfügbaren Informationen gehören Karten, Listen, Zeitreihengrafiken und Dateien zum Download. Im Einzelnen sind dies:
Für die Nutzung von WISKI Web Public müssen lediglich einfache Systemvoraussetzungen vorhanden sein. In der Regel reicht ein eigens für diese Aufgabe bestimmter „aktuell“ angeschaffter Computer im internen Netzwerk aus. Das komplette Angebot wird intern produziert und auf einen externen Webserver transferiert.

Informationen für Fachleute

Für verschiedene Benutzergruppen ist ein umfassender Zugriff auf die Daten sinnvoll. Typische Benutzertypen sind: interne Mitarbeiter anderer Abteilungen, Universitäten, Ingenieurbüros sowie andere Organisationen, mit denen eventuell Abkommen zum Datenaustausch getroffen wurden. Den Wünschen dieser Benutzer wird WISKI Web Pro gerecht. Es zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:
Um die erforderlichen direkten Zugriffe auf die Datenbanken ausführen zu können, müssen erhöhte Systemvoraussetzungen erfüllt werden. Je nach lokalen IT-Richtlinien müssen mehrere Computer beteiligt werden und ggf. auch die Datenbank aus dem internen Netz in das externe Netz (durch die Firewall) repliziert werden.

Haben Sie weitere Fragen?
Wenden Sie sich direkt an  Stefan Fuest

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