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Gewässervermessung. |
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Für die Erfassung von Gewässerläufen im Vorfeld von hydraulischen Untersuchungen ist besonderer Sachverstand gefordert. Neben dem vermessungstechnischen Know-how benötigt man auch ein „hydraulisches Auge“, um auch die relevanten Querprofile aufzunehmen, welche das Gewässer im resultierenden Modell letztendlich optimal abbilden.
Da zudem die Zugänglichkeit gerade der natürlichen Fluss- und Bachläufe schlecht ist, wird hier das Engagement des Messpersonals auf manche Probe gestellt. Dies gilt um so mehr, als bevorzugt im Winter gemessen werden sollte, wenn die Sichtweiten nicht durch Bewuchs und Blätter eingeschränkt sind.
Automatisierte Weiterverarbeitung der Vermessungsdaten bis zum Datensatz in geeigneten Formaten (D66 oder GAF) liefert hohe Datenqualität in der sich anschließenden Berechnung und ermöglicht die korrekte Abbildung der Berechnungsergebnisse im GIS. Somit ist die Voraussetzung für eine themenübergreifende Nutzung der Daten geschaffen.
Referenzen:
StUA Aachen · UWB Cottbus · LTV Pirna
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