Schneller wissen, besser entscheiden:
Mit optimaler Visualisierung.

WISKI TV

Wasserwirtschaft

Mit WISKI TV stellen wir Ihnen ein leicht und intuitiv zu bedienendes Hilfsmittel zur sofortigen und schnellen Betrachtung von Zeitreihen zur Verfügung. WISKI TV ist eine schlanke Lösung mit umfangreichen Funktionalitäten. Denn die Kernkomponenten von WISKI TV sind die Zeitreihengrafik und die Zeitreihentabelle, die sich in dieser Form bereits im WISKI Kernsystem bewährt haben. Ganz gleich, ob Sie z. B. 15- oder 60-Minuten-Daten, unregelmäßige Impulse, Tages-, Monats- oder Jahreswerte darstellen wollen: WISKI TV ist genau das richtige Werkzeug – vollkommen unabhängig vom Zeitreihentyp.

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Intuitive Bedienung

Datenlogger- und Auslesegeräte

Der Zeitreihen-Viewer WISKI TV wurde von Anfang an so offen gestaltet, dass er beim Auslesen der Daten flexibel für beliebige Datenlogger und Dateiformate erweiterbar ist. Selbstverständlich sind schon jetzt die im Bereich der Zeitreihenverwaltung üblichen Erfassungsgeräte und Dateiformate implementiert. Zu nennen sind z. B. die Auslesegeräte der Firmen OTT (Datensammler Thalimedes, Handterminal Hydram2, Multifunktionsgerät VOTA etc.) und SEBA (Datensammler MDS3, Floater, Handterminal HT100, Lesegerät LG100 etc.) sowie das Handterminal MICROBIT. Für den Datenimport sind z. Zt. das in der PC-Welt gängige Standardformat CSV, das über jede gängige Tabellenkalkulation wie EXCEL erstellbar ist, sowie die Formate ZRXP, UVF, DDP, CMS, HYDRAS, DEMAS, HZB, MDS, MTX und viele mehr implementiert. Außerdem stehen noch verschiedene Importschnittstellen per Skript zurVerfügung.

Grafische und tabellarische Darstellung

Die grafische und tabellarische Darstellung der Zeitreihen bietet alle Vorteile der bereits im WISKI Kernsystem vorhandenen Möglichkeiten wie unbegrenzte Zoomstufen, Achsenverschiebung, Auto­skalierung, Blättern in frei definierbaren Abschnitten, umfangreiche Editierfunktionen der Werte in der Grafik und viele weitere nützliche Funktionen. So hat der Benutzer zahlreiche Möglichkeiten zur Einstellung des Grafiklayouts bis hin zum Abspeichern seiner persönlichen Layout-Konfiguration.


Datenanalyse

Zur Analyse der Daten gibt es einfach zugängliche Funktionen, mit denen Mittelwerte oder Minima und Maxima ermittelt werden können. Zusätzlich stehen eine freie Formelberechnung und Dauerlinien zur Verfügung.

Zeitreihen und Stammdaten

Die einmal geladenen und bearbeiteten Zeitreihendaten können für die Weiterbearbeitung in Fremd-systemen in anderen Dateiformaten (z. B. CSV-Format) abgespeichert bzw. exportiert werden. Mit Hilfe der integrierten Druckausgabe einschließlich einer integrierten Seitenvorschau können Sie jederzeit Ihre persönlich konfigurierten Grafiken über alle gängigen Druckertypen ausgeben. Eine optionale lokale Datenbank erlaubt es, eine große Anzahl von Stationen und Zeitreihen zu verwalten. Zeitreihendaten können jederzeit in die lokale Datenbank importiert und daraus wieder exportiert werden. Den Import einer großen Zahl von Zeitreihendateien erleichtert ein mächtiges Werkzeug, mit dem gleich ganze Verzeichnisbäume direkt erfasst werden können. Beim Import von Zeitreihendaten in die lokale Datenbank werden Stations- und Zeitreihenstammdaten automatisch erstellt, so dass oftmals keine weitere Konfiguration notwendig ist. Zur einfachen Auswahl von Stationen und Zeitreihen werden diese in einer Explorer-ähnlichen Baumstruktur dargestellt. Bei umfangreichen Daten-beständen führen die komfortablen Suchfunktionen von WISKI TV zu schnellen Ergebnissen.

Datenbank ‚light’

Die optionale lokale Datenbank ist wartungsfrei, d. h. es sind keinerlei Kenntnisse über die Administration von Datenbanken notwendig. Da die lokale Datenbank aus einer einzigen Datei besteht, ist auch die Sicherung ein Leichtes.

Kartendarstellung mit GIS-Funktionalität

Das Map-Modul in WISKI TV bietet eine Kartendarstellung mit GIS-Funktionalitäten und verschafft so den gewünschten Überblick über die räumliche Lage des Stationsnetzes. Die Datengrundlage bilden die ortsbezogenen Stationsstammdaten, die WISKI TV in der lokalen Datenbank verwaltet. Alle Stationen finden sich in der Karte wieder. Außerdem lassen sich weitere frei definierbare Objekte aus den Stammdaten auf der Karte darstellen. Als Kartenebenen werden die gängigen Vektor- und Raster­dateiformate akzeptiert. Das Kartenmodul unterstützt Projektion, d. h. Vektor-, Raster- und Stamm­dateninformationen können in unterschiedlichen Koordinatensystemen liegen und werden für die Darstellung in ein gemeinsames Koordinatensystem projiziert. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn der darzustellende Bereich sich über mehrere UTM-Zonen erstreckt.

Haben Sie weitere Fragen?
Wenden Sie sich direkt an  Roland Funke

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