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Flexibilitätsmangement als Schlüssel zur Energiewende

| Energie

Ein ausführlicher Fachartikel (et) diskutiert die Rolle des Flexibiltätsmanagements als Beitrag zur integrierten sektorübergreifenden Energiewende in Deutschland

Wie kann die integrierte sektorübergreifende Energiewende in Deutschland gelingen? Die weitere Einbindung der volatilen erneuerbaren Einspeiser (vEE) ist mit den etablierten Mitteln nicht mehr sinnvoll, widerspruchsfrei und akzeptanzstiftend möglich. Die Herausforderungen für ein effizientes Gelingen der Energiewende stellen sich auf der Systemebene im Zuge einer entsprechenden Neuausrichtung und Transformation des gesamten Energiesystems. Die Koordination von Netzausbau, vEE-Ausbau, gesicherter Erzeugung, Energiespeichern, Power-to-X usw. bedarf sowohl eines geeigneten regulatorischen Rahmens als auch eines sehr weitgehend digitalisierten Systems zum netz-, markt- und systemdienlichen Flexibilitätsmanagement, damit die Energieversorgung von morgen etabliert werden kann.

Der Fachartikel (erschienen in der "energiewirtschaftliche tagesfragen 11-2019) von Benjamin Meyer, Product Owner des FlexManagers, und Michael Untiet, Leiter des Geschäftsbereichs Energie beleuchtet, was Flexibiltätsmanagement, Elektromobilität, Power2Gas/Liquids usw. leisten können:

[Fachartikel "Flexibilitätsmangement als Schlüssel zur Energiewende" (pdf)]

[Pressemeldung BelVis FlexManager]

Mehrere Millionen Haushalte und Unternehmen können perspektivisch Flexibilitäten bereitstellen, deren Zusammenspiel der FlexManager optimiert und steuert. (Quelle: KISTERS AG)

Benjamin Meyer


KISTERS AG

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