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WISKI: Auf dem Weg zu einer ganzheitlichen Sicht auf das Wasser

Wie wichtig in heutigen Zeiten die Diskussion von Fragestellungen rund um Wasserknappheit und Ressourcenmanagement geworden ist, zeigt ein Blick auf die aktuelle, globale Situation.

Nur drei Prozent des Wasservorrats der Erde ist Frischwasser. Zwei Drittel davon sind Eis, der Rest findet sich hauptsächlich unterirdisch; Oberflächengewässer nehmen von diesem verbleibenden Drittel nur einen verschwindend geringen Anteil ein. Wasserknappheit und der zunehmende Druck auf die Wasserressourcen stellen für die EU eine der größten Herausforderungen dar. 2012 bezeichnete das World Economic Forum Krisen bei der Versorgung mit Wasser als Hauptbedrohung für die Gesellschaft.

Eine ganzheitliche Sicht auf Wasser

Den Herausforderungen durch Wasserknappheit, zunehmend knapper werdender Ressourcen und durch Dürre entgegenzutreten erfordert eine ganzheitliche Sicht auf natürliche und anthropogene Einflüsse des Wasserkreislaufs. An dieser Stelle spielt WISKI eine entscheidende Rolle bei der Verwaltung von Daten vor Ort und bei der Fernüberwachung von Bewässerung, Grundwasser, Oberflächengewässer und Wasserleitungsnetzen.

WISKI
WISKI zeichnet sich bei der Verwaltung von großen Datenmengen aus, die von zahlreichen überwachten Stationen stammen und zu Wassernetzen gehören, die entweder aus Netzen von offenen Gewässerzuläufen oder geschlossenen Rohrsystemen zusammengesetzt sind. WISKI aggregiert Daten nicht nur, sondern verknüpft daneben quantitative Daten auch mit qualitativen Daten. Die Veröffentlichung von Berichten und die Interoperabilität mit anderen Systemen oder Gewässer-Datenbanken sind wichtige Aspekte, die unberührt bleiben ebenso wie besondere Analysen und Verfahrensalgorithmen entwickelt werden, mit denen Wasserverluste und andere Indikatoren mit statistischer Signifikanz identifiziert werden. WISKI soll deshalb für solche Anwendungsfälle erweitert werden. Da KISTERS aktiv nach solchen Projekten sucht, werden die fehlenden Verknüpfungen hinzu gefügt, um positive Effekte für erprobte und neue Anwender zu erzielen.

 

 


Ansprechpartner
Dirk Schwanenberg