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WISKI: Spanien entscheidet sich für WISKI als zentrales System für hydrometrisches Datenmanagement

Nach eine intensiven Auseinandersetzung mit verschiedenen Softwaresystemen für die Verwaltung hydrologischer Daten entscheidet sich Spanien jetzt für WISKI.

 

Spät im Jahr 2011 kündete Spaniens Umweltministerium durch die Wasserdirektion DGA eine öffentliche Ausschreibung für die Implementierung eines neuen Softwaresystems für die Verwaltung und Auswertung hydrologischer Daten des offiziellen Netzwerks für Vermessungsstellen (ROEA) der Wasserverbände (Confederaciones Hidrográficas) im Land.
Die Suche nach einem System, das den hohen Anforderungen dieses Projektes der DGA entspricht, wurde einer Arbeitsgemeinschaft zwischen SICE (Systemintegrationsfirma) und OFITECO (Ingenieur- und Beratungsunternehmen) zugewiesen.
Die Anfangsphase der Arbeit verlangte von OFITECO-SICE:

- die Leitung einer umfassenden globalen Marktstudie, um Informationssysteme ausfindig zu machen, die sowohl dem bestehenden, als auch dem zukünftigen Bedarf der DGA entsprechen

- die Zusammenarbeit mit dem Center for Studies and Experimentation of Public Works (CEDEX), um eine strenge Analyse der Einsatzmöglichkeiten verschiedener Systeme auszuarbeiten, die von OFITECO-SICE in die engere Auswahl genommen wurden

- die Evaluation und Darstellung der Ergebnisse in einem ausführlichen Bericht, der das am besten geeignete System für die DGA auszeichnet


Nach einer langen und umfangreichen Testphase mit genauen Untersuchungen durch Experten für Wasserressourcen und Informationsmanagement verschiedener Institute und repräsentativen Unternehmen, entschied sich die DGA schließlich für das „Wasser Informationssystem KISTERS“. WISKI war das hydrologische Informationssystem, das den Anforderungen der DGA voll und ganz gerecht wurde.
Auf Anfrage der Arbeitsgemeinschaft wird der KISTERS Projektmanager in Spanien, Juan José Benavente, das Projekt leiten. Er war auch für die Leitung der Evaluationsphase verantwortlich.

Viele Befunde des Berichts von OFITECO-SICE und CEDEX führten zu dieser Entscheidung. Sie ist vor allem auf die positiven Ergebnisse der folgenden Schlüsselbereiche zurückzuführen:

- Robustheit und generelle Stabilität des Systems

- Konfigurationsmöglichkeiten und Unabhängigkeit der Arbeit des Endnutzers

- Offenheit und Flexibilität für die Integration externer Programme

- Verwaltung verschiedenster Arten hydrologischer Daten (Zeitreihen, Pegelschlüsselkurven, Skalierungen, Messgerätsschreiber, Gewässergüte, usw.)

- automatische Datenauswertungsroutinen

- Statistische Berechnungswerkzeuge

- hohe Arbeitsgeschwindigkeit für schnelle Ergebnisse

- weltweite und langjährige Erfahrung des Anbieters


Als Folge wird WISKI nun in allen acht regionalen Wasserverbänden Spaniens (ROEA), sowie in der DGA eingerichtet. Alle hydrologischen Informationen der Wasserverbände werden einem nationalen Archiv für Wasserdaten zur Verfügung gestellt.

Während sich der erste Einsatz von WISKI auf das Management bereits vorhandener Daten der Wasserverbände konzentriert, möchte die DGA zukünftig auch Informationen anderer Netzwerke, die sich u.a. mit Hochwasserkontrolle (SAIH) und Gewässergüte (SAICA) befassen, in das WISKI-System einbinden.

Antonio Matamala, Manager von KISTERS Ibérica s.l. Spain, sagt hierzu: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und mit der Entscheidung der DGA. Wir haben intensiv daran gearbeitet, die Vorteile von WISKI unter der Vielzahl von wichtigen Aspekten zu zeigen. Nach der strengen Vergleichs- und Auswertungsphase mit anderen Softwaresystemen bin ich erleichtert, dass sich nun bereits die zweite Landesregierung dazu entschieden hat, all ihre hydrologischen Daten mit der KISTERS Software zu verwalten.“


Ansprechpartner
Antonio Matamala
Antonio Matamala